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Institut für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich


Das Institut für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich (IFZE) bietet konkrete Hilfe und neue Kooperations-Formen zu einem Miteinander im Erziehungsbereich an. Es fördert die Zusammenarbeit von Eltern, Erziehern und Lehrkräften, entwickelt bereichsübergreifende Projekte und Modelle und hilft Eltern in speziellen Problemsituationen, damit ihnen die gemeinsame Erziehung ihrer Kinder gelingt. IFZE bildet "Erziehungsmediatoren" aus als Vermittler zwischen Elternhaus, Kindertagesstätte und Schule und unterstützt Peergroup-Selbsthilfeprojekte von Schülern. Neben Informationen bietet das Institut Vorträge und Fortbildungen an und veranstaltet in zweijähriger Folge das "Starnberger Wochenende" als gemeinsames Forum für alle, denen Erziehung ein Anliegen ist.

Aufwachsen in einer Kultur des "Miteinander"

Nicht selten kennzeichnen hierarchische Bevormundung und der Kampf ums Rechthaben die Situation zwischen Eltern und Kindern, zwischen ErzieherInnen, LehrerInnen und Eltern und dem Arbeitsalltag in der Schule. Beziehungsstörungen durch Ängste, Überbetonung des Individuellen und gegenseitige Abwertung erzeugen häufig ein Klima von "Gegeneinander". Vielschichtige Konflikte in diesen Bereichen zeigen, das im gesamten Erziehungsumfeld dringend neue Wege gefunden werden müssen, um Kindern statt einer belastenden Umgebung das Aufwachsen in einer Kultur des "Miteinanders" zu ermöglichen.

Wir alle haben schöpferische Kräfte und die Fähigkeit, uns auf andere einzustellen und gemeinsam zu handeln. Gemeinsame Perspektiven zu finden und den Kindern Halt zu geben, ist das Ziel des Vereins zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich e.V., der Träger des Institutes ist.

Der Verein wurde 1995 gegründet und hat mittlerweile etwa 160 Mitglieder aus verschiedenen erzieherischen Berufsgruppen. Er ist Mitgliedsverband beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband Bayern. IFZE hat sich unter anderem zur Aufgabe gemacht:

·    zwischen Jugendlichen und Eltern zu vermitteln
·    Eltern, ErzieherInnen und Lehrkräfte der verschiedenen Schultypen zur Zusammenarbeit anzuregen
·    Eltern dabei zu helfen, dass ihnen die gemeinsame Erziehung ihrer Kinder gelingt - auch wenn sie getrennt leben
·    die Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberatung, Schule und Kindertagesstätte zu fördern
·    Selbsthilfe für SchülerInnen anzuregen und zu begleiten
·    "Mediatoren" als Vermittler im Erziehungsbereich auszubilden.

Ein wesentliches Ziel des Instituts ist es, Beispiele für neue Formen der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich zu entwickeln. Aus dieser Grundidee sind bisher folgende Projekte und Modelle entstanden:

·    das Starnberger Wochenende (Tagung für Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen, Fachkräfte aus Beratung und Therapiebereich, Schüler)
·    „Unser Kind kommt in die Schule“
·    „Grundschule - und was dann?“
·    „Wie erziehen wir zur Teamfähigkeit?“
·    „Wie werden wir ein Elternteam?“
·    Erziehungshilfe für junge Eltern (Beiheft "Auch Mütter dürfen laufen lernen!")
·    Familienberatung in der Gruppe - eine interdisziplinäre Gruppenarbeit
·    „erwachsener“ handeln lernen


Kontakt:
Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich e.V.
Träger des Institutes für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich

Ansprechpartner:
Dipl.-Psych. Elfie Schloter
Seeburgstraße 18,
82335 Berg
Tel.: 08151 / 5850 (Mo-Fr 8:00 – 9:00 Uhr)
Tel: 08151 / 50120


Weitere Informationen
Internet: www.ifze.de
E-Mail: ifze.mail@t-online.de

Forum Bildungspolitik in Bayern

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